Das Theater im Teufelhof Basel

Das Theater im Teufelhof Basel hat sich als Ort für aussergewöhnliche, pointierte und verblüffende Kleinkunst profiliert. Kabarett-Vorstellungen und satirische oder subtil-humorvolle Programme, welche, in der Regel, von den Künstlerinnen und Künstlern selbst geschrieben und gespielt werden, bilden den roten Faden im Spielplan. Das Theater fördert neben bekannten Namen auch unbekannte Talente und begleitet sie auf ihrem künstlerischen Weg. Das Theater im Teufelhof verfügt über 98 Plätze. Spieltage sind normalerweise Do/Fr & Sa um 20.15 Uhr; die «Schaufenster»-Reihe findet jeweils am Montagabend statt. Dank der direkten Verbindung zum Gast- und Kulturhaus Teufelhof werden im Preis reduzierte Kombinationen von Nachtessen und Theaterbesuch angeboten.

Kulturpartner

kultkino
Ricola

Programm Theatersaison 2025/26

Di, 11. August 2026, 20 Uhr

«Kultur im Sommer(er)»

Kultur im Sommer(er)

Zum dritten Mal darf das «Theater im Teufelhof» in enger Zusammenarbeit mit der «Gärtnerei Sommerer» in Arlesheim zu einem blühenden Kleinkunstabend in einzigartigem Ambiente und genüsslicher Stimmung einladen

Mitwirkende:

Lara Stoll – Die wortgewaltige Spoken Word Künstlerin vereint Kabarett und Poesie,
wie man es von keiner anderen kennt; absurd, schräg und witzig.

Markus Schönholzer – Der Gewinner des Salzburger Stier 2026 präsentiert
seine heiter-pointierten Lieder und glänzt mit humorvollen Gedankengängen.

Einlass 19 Uhr

Kulturprogramm ab 20 Uhr, Ausklang bis 22.30 Uhr

Geniessen Sie einen humorvollen Abend mit einem erfrischenden Drink, schmackhaften Köstlichkeiten und lockeren Gesprächen in unserer inspirierenden Pflanzenwelt.

Ort: Gärtnerei Sommerer, Mattweg 85, 4144 Arlesheim

Anreise:

  • Tram Nr. 10 Haltestelle Baselstrasse, Arlesheim
  • Auto: Parkplätze vor dem Geschäft oder im Quartier

www.gaertnerei-sommerer.ch

Eintritt CHF 69.–, inklusive Apéro riche

ANMELDUNG: https://gaertnerei-sommerer.ch/kis/

Achtung: Es sind nur eine beschränkte Anzahl Sitzplätze vorhanden.

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Das «Theater im Teufelhof Basel» macht «SOMMERPAUSE»

Das «Theater im Teufelhof Basel» macht SOMMERPAUSE

Bis zum 17. September macht das «Theater im Teufelhof Basel» eine Sommerpause. 

Das Programm der 1. Saisonhälfte 2026/27 wird demnächst veröffentlicht.

Online Tickets können bereits bei Ticketcorner bezogen werden.

Wir wünschen Ihnen einen schönen und erholsamen Sommer und freuen uns auf das Wiedersehen!

Das Leitungsduo «Theater im Teufelhof»

Do, 17. bis Sa, 19. September 2026, um 20.15h

Judith Bach «Streuselkuchen»

Judith Bach Streuselkuchen
Regina Jaeger

Herzerfrischendes Chansonkabarett; frech, fein und vehlerfrei

Claire schmettert ihre Lieblingslieder am Klavier, verspielt sich hin und wieder und überrascht ihr Publikum mit einer grossen Neuigkeit: Die Berlinerin wird Schweizerin! Beim Umzug stolpert sie über ein Tagebuch ihrer heissgeliebten Oma Fritz. Die Einträge schildern einen erstaunlich lebendigen Alltag im Altersheim und sind eine liebevolle Erinnerung daran, dass es für Schabernack nie zu spät ist.

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Do, 24. bis Sa, 26. September 2026, um 20.15h

Patrick Tschan «Das Los»

Patrick Tschan Das Los
zvg

Uraufführung

Eine theatralische Lesung mit Colt, Handorgel und Maultrommel

Erzählt wird die Geschichte von einem von Hungersnöten geplagten schweizerischen Bergdorf, das 1870 seine Armenfürsorgekasse entlasten will, indem rund 100 Personen nach USA zwangsemigrieren sollen. Obwohl Winter für Winter mehrere Tote zu beklagen sind, melden sich nur ganz wenige freiwillig. Letztlich wird das Los entscheiden müssen. Der Autor Patrick Tschan liest und spielt und die beiden Schauspieler-, Musiker- und Sängerinnen Ursina Gregori und Doris Hintermann spielen, intervenieren und musizieren.

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Do, 15. & Fr, 16. Oktober 2026, um 20.15h

Frank Sauer «Sauer machts lustig»

Frank Sauer Sauer machts lustig
Luminar Neo

Ein Kabarettabend voller Esprit, Tiefgang und hintergründigem Humor

Frank Sauer seziert die Welt mit Scharfsinn, Charme und einer Portion Anarchie. Zwischen pointierten Beobachtungen, absurden Gedankenexperimenten und herrlich schrägen Einfällen baut er eine Bühne für geistige Verrenkungen und «unlogische Logik». Was im Alltag oft widersprüchlich erscheint, wird bei Sauer überraschend klar – und vor allem: urkomisch. Ein Feuerwerk aus Tempo, Wortwitz und Haltung – oder kurz gesagt: Sauer-Stoff in Reinform.

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Sa, 17. Oktober 2026, um 20.15h

Markus Schönholzer «Die Schönholzers»

Markus Schönholzer Die Schönholzers
zvg

Der Gewinner des Salzburger Stier 2026

Pointierte Lieder und humorvolle Gedankengänge

Der Sänger und Gitarrist Markus Schönholzer nimmt in seinem neuen Solo-Programm seine ganze Familie mit auf die Bühne. Aus Tantengeträller, Mutterliebe, Vaterbefehlen und Bruderblues dichtet er sich eine bunte Vergangenheit. Dabei füllt er seine Erinnerungslücken mit Wünschen, Träumen und unverschämten Lügen. Auf seiner wundersamen Reise in vergangene Tage sammelt er neue Erkenntnisse und baut daraus heitere Songs für die Gegenwart. Dieser Abend enthält alles, was jede gute Familie zu bieten hat: schmutzige Wäsche, Eifersucht, Ämtlilisten und viel viel Liebe.

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Schaufenster Mo, 19. Oktober 2026, um 20.15h

Max Küng «Supertoskana»

Max Küng Supertoskana
Dominique Meienberg

Eine kurzweilige, inspirierte und humorvolle Lesung

Der Baselbieter Max Küng stellt sein neustes Werk vor: Drei Paare verbringen zusammen die Sommerferien in der Toskana. Ein bisschen am Pool liegen, ein bisschen dolce far niente, ein bisschen sich den Bauch vollschlagen. Die Tage im Süden sind auch ganz wunderbar – wäre da nicht die junge Partnerin des einen, wäre da nicht das hässlichste (und lauteste) Baby der Welt, wäre da nicht der Schriftsteller mit schütterem Haar und ebensolcher Lebensenergie. Küngs Schilderungen sind bissig, witzig, spannend und glänzend erzählt.

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Do, 22. Oktober 2026, um 20.15h

Berni Wagner «Monster»

Berni Wagner Monster
Barbara Maria Hutter

Österreichischer Humor mit Zähnen und Klauen

Herrschaftszeiten! Berni Wagner macht wieder Slapstick mit Sprache, verbales Jiu-Jitsu. Feine Klinge, aber alles nur Selbstverteidigung versteht sich. Seit ihm gesagt wurde, dass auch in ihm ein Monster schlummert, klammert er sich mit Zähnen und Klauen an seinen Humor. Nur so kann er seine Angst lang genug bezähmen, um sich auf die Suche nach dem Ungeheuer zu machen: Irgendwo da drin muss es doch sein – oder?

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Fr, 23. Oktober 2026, um 20.15h

siJamais «Blackout – eine göttliche Komödie»

siJamais Blackout – eine göttliche Komödie
Danielle Liniger

Theaterkabarett mit viel grossartiger Musik

Wo landen drei sterbliche Musikerinnen, die durch einen Systemfehler das Jenseits verfehlen? In ihrem Bühnenprogramm erkunden die drei Protagonistinnen den Olymp und sehen sich tot geglaubten Heldinnen und Helden des Altertums gegenüber. Dabei drängt die Frage der Fragen: War es ein One-way-Ticket oder gibt es eine Mehrfahrtenkarte über den Fluss des Lebens? 

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Sa, 24. Oktober 2026, um 20.15h

Ursina Gregori & Ruth Widmer «Irre Welle»

Ursina Gregori & Ruth Widmer Irre Welle
Markus Wolff

Vergessene Frauen werden ins Rampenlicht gerückt

Zwei Moderatorinnen rücken vergessene Frauen ins Rampenlicht und geben ihnen die Stimme, die ihnen zu Lebzeiten verweigert blieb. Frauen, die von der Gesellschaft aussortiert und in Arbeitsheimen und Kliniken weggesperrt wurden. Ignorierte Wissenschaftlerinnen, deren Leistungen man Männern zuschrieb. Erschütternd und humorvoll, mit entlarvender Fantasie und kernigen Gesängen, kämpfen die beiden gegen das Vergessenwerden an. Nicht zuletzt auch gegen ihr eigenes.

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Do, 29. Oktober 2026, um 20.15h

Daniela Dill «Trotzdäm»

Daniela Dill Trotzdäm
Karin Salathé

Ein Soloabend voller Tiefgang, Witz und Stoff zum Nachdenken

Die Basler Spoken-Word-Autorin zeichnet mit autofiktionalen Geschichten ein lustvoll-ironisches Panorama familiärer Enttäuschungen, die sich über Generationen hinweg wiederholen. Erzählenderweise begibt sie sich auf die Suche nach den Täuschungen, die diesen Ent-«Täuschungen» zugrunde liegen. Dabei legt sie gängige Erwartungen unserer Gesellschaft frei und macht einen Abstecher zu Jeremias Gotthelf, diesem Superspreader patriarchalen Gedankenguts.

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Fr, 30. & Sa, 31. Oktober 2026, um 20.15h

Christof Spörk «Maximo Lieder»

Christof Spörk Maximo Lieder
Paul Vincenth Schütz

Satirisches Musikkabarett der Extraklasse

Staunend erleben wir gerade eine Renaissance der genauso «starken» wie intellektuell bescheidenen Männer. Christof Spörk stellt dazu in seinen Liedern und Texten neckische Fragen: Gehört die Weltgeschichte zur Spezies der Wiederkäuer? Und wenn ja, sind wir geschichtsschreibenden Menschen eher Ziegen oder doch Schafe, wie es eine führende Weltreligion behauptet? Oder: Wieso werden Arschlöcher im Manneskörper als durchsetzungsstark bewundert? Spörk präsentiert ausserordentliches Musikkabarett ganz nach dem Motto: Wenn es schon «owi» geht, dann bitte mit Stil.

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Do, 5. & Fr, 6. November 2026, um 20.15h

Simon Chen «Er will nur spielen»

Simon Chen Er will nur spielen
Fabian Roelli

Witziges und wortverspieltes Figuren-Kabarett

Ein Hündeler sucht seinen Hund. Und begegnet Menschen. Er ist auf dem Sprung, bleibt aber stehen und kommt ins Gespräch. Über Konsum, Krieg, KI und Kynologie. Über Abfalleimer in Japan und SUVs in der Stadt. Über überflüssige Angebote und ungefragte Meinungen. Denn es ginge doch auch ohne, oder? In seinem Programm geht Simon Chen raus und setzt seine Figuren dem Hier und Heute aus; kritisch, humorvoll und bissig. Herrchen geht Gassi. Und lässt von der Leine.

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Sa, 7. November 2026, um 20.15h

Lisa Brunner «Das könnte Ihnen auch gefallen»

Lisa Brunner Das könnte Ihnen auch gefallen
zvg

Ein musikalisch-kabarettistisches Mixtape

Jolene, die Königin der Nacht, Lady Madonna – Protagonistinnen, deren Namen mindestens Begriffe sind, maximal unter gewissen Umständen mitgejohlt werden, warten in der Warteschlaufe von Spotify auf ihren Einsatz. Doch noch bevor sie dran sind und ihr Lied erklingt, brechen sie aus ihren Rollen aus und zeigen ihr wahres, frei erfundenes Gesicht. Lisa Brunner spielt, singt und fabuliert sich durch Glanz und Alltag, Witz und Melancholie. Eine One Woman Show voller Musik, Tempo und feinem Aberwitz.

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Schaufenster Mo, 9. November 2026, um 20.15h

Bettina Dieterle «The Rebellas – Best of Protest»

Bettina Dieterle The Rebellas – Best of Protest
Georgios Kefalas

Geschichten und Gesänge zum Thema Widerstand

Warum hat sich die Suffragette Emily Davison vor das Pferd des Königs geworfen? Und war Rosa Parks nur müde oder hatte einfach keine Lust, im Bus auf den Platz für Colored People zu sitzen? Warum sind die Mutigen mutig? Und was lässt den Funken springen, damit Widerstand als notwendige Reaktion auf Unterdrückung nicht mehr aufzuhalten ist? Bettina Dieterle und Lena Schmidt am Klavier präsentieren bekannte Songs, spannende Geschichten und Eigenkompositionen zum Thema Protest.

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Do, 12. November 2026, um 20.15h

BlöZinger «Schloss mit lustig»

BlöZinger Schloss mit lustig
zvg

Absurd-witziges Kopfkinokabarett mit viel österreichischem Schmäh

Zwei erfolglose Autoren machen sich auf den Weg zu einer vorgetäuschten Preisverleihung nach Transsylvanien. Schon auf der abenteuerlichen Reise heften sich dubiose Gestalten an die Fersen der beiden unbedarften Schreiberlinge. Doch als sie an ihrem Ziel – einem verwunschenen Schloss, das jedem Vampir-Roman zur Ehre gereichen würde – ankommen, werden sie dort von Gastgebern erwartet, die ihre ganz eigenen Pläne mit den beiden fassungslosen Schriftstellern haben. Und diese Pläne haben es in sich!

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Fr, 13. November 2026, um 20.15h

Phil Dankner «Phil um d Ohre»

Phil Dankner Phil um d Ohre
Patrick Hoerdt

Bühnengeflüster einer musikalischen Rampensau

Phil Dankner nimmt das Publikum mit auf eine humorvolle Reise durch die chaotischen Seiten des Musikerlebens. In seinem Programm vereint er Backstage-Chaos mit Bühnenmagie und gewährt Einblicke in die oft unerwarteten Herausforderungen der Musikindustrie. Jede Anekdote wird zu einem unterhaltsamen Erlebnis, das zum Lachen und Nachdenken anregt. Phils Geschichten zeigen, dass hinter dem Glitzer der Bühne eine ganz eigene Realität wartet, die das Publikum fesselt und begeistert.

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Sa, 14. November 2026, um 20.15h

Jovana Nikic «Konserviert»

Jovana Nikic Konserviert
Gian-Vaitl

Kabarett über all die Gegensätze, die das Leben prägen

Was haben Fotoalben, eingelegte Gürkchen, Konfitüre und gefrorene Eizellen gemeinsam? Es sind alles Beispiele des menschlichen Naturells, Dinge zu konservieren. Ein Spiel gegen die Zeit. Die Berner Slam-Poetin, Satirikerin und Kabarettistin geht zuckersüssen Marmeladen-Erinnerungen und der Vergänglichkeit auf den Grund. Mit sardellensalzigen Pointen, Ötzi-kalten Fakten und einer guten Menge an Poesie als Balsam für die Seele.

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Do, 19. bis Sa, 21. November 2026, um 20.15h

Patti Basler & Philippe Kuhn «Postmodern Talking»

Patti Basler & Philippe Kuhn Postmodern Talking
Ellen Mathys

Wortgewaltiges und musikalisches Kabarett mit Haken und Ösen

Willkommen in der Postmoderne. Kein Post-Filialen-Netz, sondern viele Postings im Netz, nichts posten im Laden, sondern Posts hochladen. Nur der Soundtrack ist seit den 80ern nicht mehr (Thomas) Anders. Was ist Politik, was Comedy? Was ist Fake, was Fakt? Wahre Erlebnisse gibts nur noch im Theater. Die einzig bleibende Sicherheit ist der Humor.

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Schaufenster Mo, 23. November 2026, um 20.15h

Yüksel Esen «Und dann war ich nicht mehr»

Yüksel Esen Und dann war ich nicht mehr
zVg

Ein autobiographisches Theatersolo; sinnlich, humorvoll und differenziert

Die Basler Schauspielerin erzählt vom Frauwerden und Frausein vor dem Hintergrund ihrer sich überlappenden Herkunftskulturen. In tragikomischen Passagen berichtet sie von der Entdeckung ihres Geschlechts und entwaffnet dabei die Absurdität der Regeln und Normen, die ihr die schweizerisch-türkische Kultur stetig zu vermitteln versucht. Sie findet tiefgreifende, selbstermächtigte und immer wieder humorvolle Töne, um den Zumutungen des Lebens zu begegnen.

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Do, 26. November 2026, um 20.15h

Christoph Brüske «Lass mal die Boomer machen»

Christoph Brüske Lass mal die Boomer machen
zVg

Ein vergnügliches und wortwitziges Generationen-Portrait

Christoph Brüske fühlt sich als Digital-Pionier, der mit seinem ersten Handy wie ein Sprengmeister rumlief, während sein Commodore 64 genüsslich hochfuhr. Und nicht nur das: Er gehörte zur mutigen Generation, die noch allein zur Schule gegangen ist. Und das zu Fuss! Brüske präsentiert einen heiteren Abend mit viel Wortwitz, herrlichen Liedern und einem gehörigen Schuss Augenzwinkern.

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Fr, 27. & Sa, 28. November 2026, um 20.15h

Martin Zingsheim «Irgendwas mach ich falsch»

Martin Zingsheim Irgendwas mach ich falsch
Tomas Rodriguez

Gewitztes und tiefgründiges Kabarett mit einer Brise Musik

Ob Politik oder Erziehung, ob beruflich oder privat: Ständig soll man kompetent abliefern, alles auf die Kette kriegen und bloss keine Schwäche zeigen. Dabei kapiert man zwischen Informationsflut, Achtsamkeitsseminar und Klimawandel in Wahrheit kaum noch etwas. Martin Zingsheim spielt das Spiel nun nicht mehr mit und bekennt feierlich: Irgendwas mach ich falsch. 

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Do, 3. Dezember 2026, um 20.15h

Malarina «Trophäenraub»

Malarina Trophäenraub
Christopher Glanzl

Eine aussergewöhnliche, politsatirische Geschichtsstunde und Ethnokabarett

Malarina muss sich etwas überlegen. Ihr Ruhm hat dazu geführt, dass das Finanzamt und die Sozialversicherung ständig absurde Geldbeträge von ihr wollen. Wie praktisch, dass sie in Österreich lebt, einem Land ohne Erbschaftssteuer. Malarina ist eine bürgerliche Pseudo-Feministin. Sie nützt das Patriarchat lieber für ihren Vorteil, anstatt es zerschlagen zu wollen. Also macht sich die Trophäenfrau auf die Suche nach potenziellen Partnern und dated sich durch die Geschichte der Menschheit.

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Fr, 4. Dezember 2026, um 20.15h

Tinu Heiniger & Gerhard Tschan «Der Alte und das Biest»

Tinu Heiniger & Gerhard Tschan Der Alte und das Biest
Christoph Hoigné

Ein Abend, an dem gross angegeben und klein beigegeben wird

Heiniger und Tschan sind das perfekte Duo, singen schön und musizieren flott: Wie zwei Fussballer spielen sie einander den Ball zu, zelebrieren den Doppelpass und streben nach dem Torerfolg. Bissig und leichtfüssig, voller Spott und Hohn blasen sie ins Horn, greifen in die Tasten, rasseln und plagieren, schreien und jodeln sich das Herz aus dem Leib und schwitzen und schwingen frohgemut durch den Abend himmelwärts.

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Do, 10. Dezember 2026, um 20.15h

Uli Boettcher & Bernd Kohlhepp «Winnetou IV – Reoladed»

Uli Boettcher & Bernd Kohlhepp Winnetou IV – Reoladed
Rolf Schwark

Ein aberwitziger Kabarettabend voller schräger Einfälle

Old Shatterhand will nicht sterben. Winnetou ist unsterblich – das kann man von Herrn Boettcher und Herr Kohlhepp nicht behaupten. Doch in einer Zeit, in der Bibliotheken klammheimlich ihre Karl-May-Bestände verschwinden lassen, stellt sich das Duo die grossen Fragen der Zeit: Dürfen alte, weisse Männer junge indigene Ureinwohner spielen, die auf Jagd auf Bösewichte gehen? Und ist ab einem gewissen Alter Botox die bessere Lösung als die Foto-KI der Handykamera? Eines ist sicher: Das wird ein Riesenspass – und zwar bis zum bitteren Ende!

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Fr, 11. & Sa, 12. Dezember 2026, um 20.15h

La Satire continue «Es weihnachtet quer»

La Satire continue Es weihnachtet quer
zVg

Ein musikalisch-kabarettistisches Vorweihnachts-Intermezzo

Das Fest der Liebe, Hiebe und Triebe. Als willkommene Bescherung überbringt das Quartett ein buntes Bouquet aus lieblich-feierlichen Liedern aus aller Welt, getrieben von satirisch-szenischen Hieben für alle Welt. Bettina Urfer, Barbara Schneebeli, Gabriela Freiburghaus und Ueli Ackermann begeben sich mutig-listig und teuflisch-irdisch in himmlische Gefilde. Ein versonnenes Intermezzo, auch für Nicht-Christen oder für Menschen ohne Heiligenschein.

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Motto Theatersaison 2026/2027

Motto Theatersaison 2026/2027